Zusammenfassung

„Impossible Worlds“ war ein sechsmonatiges Bachelor-Projekt der Universität Bremen und wurde von der Arbeitsgemeinschaft „Kognitive Neuroinformatik“ betreut. 21 Studentinnen und Studenten aus dem vierten Semester des Studiengangs Digitale Medien in der Studienrichtung der Medieninformatik partizipierten an diesem Projekt, welches mit nur drei Monaten in einem äußert kurzen Zeitraum stattfand.

Konzept

Hinter dem Namen „Impossible Worlds“ verbirgt sich ein Projekt, welches sich mit der Erschaffung unmöglicher Welten beschäftigt. Diese werden in virtuellen Umgebungen umgesetzt und manipuliert. Ziel des Bachelor-Projekts war es einen Baukasten für die Arbeitsgemeinschaft zu entwickeln, mit dessen Hilfe virtuelle Welten schnell und unkompliziert erstellt werden können. In diesen virtuellen Räumen sollen dann Experimente durchgeführt werden können, die die Adaptionsfähigkeit des menschlichen Gehirns näher beleuchten sollen. Zu den bekanntesten Experimente zählen Body-Ownership- und Prismenbrillenexperimente.

Technik

Die virtuellen Welten konnten durch unsere Arbeit dynamisch mit wenig Zutun des Nutzers erstellt werden. Das Projekt nutzt das WorldViz-Framework und ist in Python geschrieben. Mittels eines Head-Mounted Display und einer Virtusphere kann sich der Nutzer immersiv und frei in der virtuellen Welt bewegen.