Zusammenfassung

Die ROBEX-Ausstellung war ein Kooperationsprojekt zwischen der Helmholtz-Allianz ROBEX, Studenten der Hochschule für Künste, Roland Lambrette, ZwoAcht und 16zuMoin. Die Planung umfasste das Ausstellungsdesign, die öffentliche Website im World Wide Web und ein Marketingkonzept für eine aktive Teilnahme der Zielgruppe in den Social Media Kanälen.

Herausforderung

Die Helmholtz-Allianz ROBEX verbindet fünfzehn Institutionen in der Tiefsee- und Weltraumforschung, die durch die Kooperation voneinander profitieren. Das Forschungsziel ist die Entwicklung von Technologien, die die Erforschung von unzugänglichen Regionen in der Tiefsee und im Weltraum ermöglichen. Die Ausstellung sollte dieses Forschungsgebiet für junge Jugendliche und Erwachsene erklären und bewerben.

Ausstellung

Obwohl wir den Weltraum und die Tiefsee mit grundverschiedenen Umgebungen verbinden, können Forscher vom Austausch in diesen Bereichen profitieren. Um in diesen feindlichen Bedingungen zu überleben, sind entsprechende Forschungswerkzeuge erforderlich. Das Ausstellungsdesign konzentrierte sich auf dunkle Farben, erforschende Lichtspots und audiovisuelle Medien und erschuf auf diese Weise eine gemeinsame Umgebung von Weltraum und Tiefsee. Die Allianz stellte originale Roboter zur Verfügung, die Teil verschiedener Forschungsreisen waren. Interaktive Elemente wurden hinzugefügt, um die Ausstellung in Echzeit mit verschiedenen Social Media Kanälen zu verbinden. Die Ausstellung fand vom 16. April bis zum 20. Juni 2015 im Haus der Wissenschaft in Bremen statt.

Marketingkampagne

Wochen vor Beginn der Ausstellung wurde eine breite Marketingkampagne über die Zeitungen, Instagram, Youtube, Twitter und Facebook initiiert. Neben Pressemitteilungen verbreiteten wir eine Reihe von Beiträgen in den sozialen Medien. Der allgemeine Ansatz war es, drei verschiedene Roboter vorzustellen, die der Allianz in der Stadt Bremen verloren gegangen sind. Die Allianz lobte Preise aus und bat alle Bürger von Bremen, sich an der Suche nach den Robotern zu beteiligen. Jeder Roboter hatte vielfältige Einsatzgebiete und hinterließ über die entsprechenden Social Media Kanäle diverse Aufenthaltsspuren an markanten Stellen in der Stadt. Sobald jemand einen solchen Aufenthaltspunkt erreicht hat, musste vom Teilnehmer ein QR-Code gescannt werden. Der QR-Code leitete den Teilnehmer anschließend zu einer Web-App. Sobald der Teilnehmer erfolgreich über Facebook autorisiert wurde, erhielt der Teilnehmer eine Belohnung und dessen Position innerhalb der Rangliste. Schließlich erhielten die bestbewerteten Benutzer auf der Ausstellung exklusive Sonderpreise.

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